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Sexuelle Identität und Orientierung

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PASCAL - Berater von DU BIST DU

Pascal

Hi! Ich bin Pascal, gebürtiger Berner und habe Jahrgang 1999. Heute lebe ich in Basel und studiere Philosophie und Anglistik. Ich lehne eine Klassifizierung meiner sexuellen Orientierung ab. 

Meine sexuelle Orientierung war für mich lange Zeit unklar. Mittlerweile bin ich mit ihr ins Reine gekommen. Das dank vielen bereichernden Gesprächen und guter Literatur. Eine Schubladisierung umgehe ich wie gesagt weitestgehend. In jenen seltenen Situationen, die eine Schublade erfordern, greife ich meist auf die Begriffe “nicht-hetero” oder “queer” zurück – fühle mich dadurch aber eher eingeengt als treffend beschrieben. 

Meine erste sexuelle Identitätskrise begann irgendwann in der Mittelstufe. Da ich nicht viel über Sexualität wusste, habe ich mich für meine homosexuellen Interessen geschämt und sie ignoriert. Trotz meiner schwierigen Zeit in der Volksschule konnte ich mich irgendwann dazu überwinden, mich als homosexuell zu bezeichnen. Mein Bild von sexuellen Orientierungen war damals noch sehr reduziert und so fehlte es mir schlicht an Offenheit für mich selbst. Besonders das durch meine Outings entstehende Fremdbild war mir enorm wichtig, was in diesem Alter wohl ziemlich normal ist. Allgemein lässt sich sagen, dass meine damaligen Outings grösstenteils okay verliefen. 

Doch bereits wenige Jahre nach meinem Outing als «homosexuell» merkte ich, dass ich mich von diesem Begriff eingeengt und in keiner Weise zugehörig fühlte. 

Danach hatte ich meine zweite sexuelle Identitätskrise, die jedoch kürzer war. Sie hat mein Denken und besonders meine Weltanschauung wesentlicher geprägt als die erste. In dieser Zeit bin ich aus den vorgelebten Idealen von Sexualität und Beziehung ausgebrochen und habe den Mut gefunden, mein (Liebes-)Leben so einzurichten, wie ich es für richtig hielt und nach wie vor für richtig halte. Mein Umfeld über diese Veränderungen und den Wunsch zu informieren, nicht mehr als homosexuell bezeichnet werden zu wollen, war ironischerweise merklich schwieriger. Ich eckte oft an, da viele Menschen, besonders mein nahes Umfeld, zu wenig Toleranz und Offenheit mitbrachten, oder diese zuerst entwickeln mussten. Besonders meine Sexualität wurde häufig belächelt. 

Inzwischen haben alle gemerkt, dass es keine jugendliche, rebellische Phase war.  Diese Einsicht geht aber leider nicht immer mit Akzeptanz einher. Ich musste lernen, dass es immer wieder Menschen geben wird, die meine Identität, und somit mich als Mensch, nicht akzeptieren wollen. Dieses Nicht-Akzeptieren-Wollen hat in meinem Umfeld zu einer Kluft geführt. 

Alles in Allem bin ich durch diese Erfahrungen und Einsichten sehr gewachsen. Zudem bin ich heutzutage der Überzeugung, dass es nichts bringt, sich in eine Kategorie einzuordnen, nur weil das von einem erwartet wird. Wir sollten versuchen, sexuelle Orientierung als Spektrum zu verstehen, denn das aktuell dominante Setzkasten-System trägt lediglich zu struktureller Gewalt und Beschneidung des Selbstbildes bei. 

Bei du-bist-du engagiere ich mich, weil ich andere Menschen dabei unterstützen möchte, eine selbstbewusste sexuelle Identität und ein gewaltfreies Selbstbild zu entwickeln. Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie schmerzhaft Hineinzwängen und Hineingezwängt-Werden sein kann.

DOMINIK - Berater von DU BIST DU

Dominik

Ich heisse Dominik, bin 1996 geboren und bin homosexuell. Ich wohne in einem kleinen Dorf im Kanton Aargau und studiere Rechtswissenschaften in Bern.

Ich bin in einer sehr ländlichen Gegend aufgewachsen. Homosexualität war ein Tabu und es wurde grundsätzlich nicht darüber gesprochen.

Schon zu Beginn meiner Zeit in der Oberstufe habe ich gemerkt, dass ich mich mehr für Jungs interessiere und weniger für die Mädchen. Zuerst dachte ich, es sei eine Phase und habe mir nicht weiter Gedanken darüber gemacht. Als jedoch diese Gefühle immer stärker wurden, begann ich mir Sorgen zu machen.

Ich stellte mir Fragen wie, Wieso ich? Was wird mein Umfeld über mich denken? Was soll ich nur tun? Fast jeder meiner Gedanken drehte sich nur noch um diese Fragen. Ich begann mir selbst einen grossen Druck aufzuerlegen, mich sobald wie möglich outen zu müssen. Wie sollte ich dies jedoch anstellen? Durch diesen Druck outete ich mich mit 14 bei meinem damaligen besten Freund. Nach diesem Outing habe ich nie mehr mit ihm darüber gesprochen.

Bis ich mich bei weiteren Personen geoutet habe, sind zwei Jahre vergangen. Diese zwei Jahre haben mir geholfen, mir klar zu werden, was ich gerne möchte und wer ich bin. Sie haben mir Sicherheit gegeben. Mit 16 habe ich mich bei meiner besten Freundin geoutet und gleich darauf bei einer weiteren. Die positiven Feedbacks haben mir Kraft gegeben und mich motiviert, mich auch bei meiner Familie zu outen.

Das Outing bei meiner Familie verlief weitgehend gut. Für meinen Vater war es zuerst einmal überraschend und etwas schockierend, doch auch für ihn ist es sehr schnell zur Selbstverständlichkeit geworden. Das Outing hat mir die Freude am Leben wiedergegeben und ich habe viele neue Freunde gefunden.

Ich engagiere mich bei du-bist-du, weil ich die Erfahrungen, die ich gemacht habe, gerne weitergeben würde und weil ich jungen Menschen zeigen möchte, dass, egal wie aussichtslos eine Situation scheint, es immer eine Lösung gibt.

 

Beraterinnen für sexuelle Orientierung

LEA - Beraterin von DU BIST DU

Lea

Ich heisse Lea, bin 22 Jahre und queer. Ursprünglich bin ich aus Schaffhausen und wohne zur Zeit in Lausanne.

Sehr früh habe ich gemerkt, dass meine Aufmerksamkeit eher Frauen galt. Doch bis ich mir selbst eingestehen konnte, dass ich auf Frauen stehe, ging das noch eine ganze Weile. Nach circa 3 Jahren voller Gefühlsunderdrückung, fing ich im Alter von 19 Jahren an, Videos von queeren YouTuber_innen zu schauen. Rose und Rosie stachen mir besonders ins Auge, weil sie alle meine eigenen Vorurteile, die ich über lesbische und bisexuelle Frauen hatte, ausradierten. Sie zeigten mir, dass eine Beziehung zwischen zwei Frauen genauso funktionieren kann wie eine zwischen unterschiedlichen Geschlechtern. Und sie sahen so unglaublich gut und glücklich zusammen aus. So habe ich mich mit der Zeit an den Gedanken gewöhnt, dass auch ich so leben könnte.

Vom einen auf den anderen Tag habe ich mich somit bei meinem schwulen Schulkollegen geoutet und einen Monat danach sind wir zum ersten Mal zusammen in den Gay-Ausgang gegangen. Schritt für Schritt erzählte ich dann auch meinen Freundinnen, dass ich auf Frauen stehe. Die meisten reagierten positiv darauf, aber wussten nicht so richtig, was das nun bedeuten soll und stellten Fragen. Später liess ich mir viel Zeit und nahm mir die Freiheit, selbst erstmals Erfahrungen zu sammeln, bevor ich mich weiter outete. In dieser Zeit besuchte ich in meiner Heimat Schaffhausen regelmässig den Andersh-Treff.

Mit circa 20 Jahren machte ich erste Schritte mit dem Outing bei meiner Familie. Zuerst bei meiner Cousine, später bei meinem Bruder. Für beide war es überhaupt kein Problem und sie unterstützten mich wo es ging. Bei meinen Eltern habe ich mich dann etwa ein Jahr später geoutet, in dem ich ihnen «gebeichtet» habe, nun eine Freundin zu haben. Ihnen möchte ich momentan genügend Zeit geben, damit warm zu werden, genauso, wie ich es anfangs selbst gebraucht habe. Ich glaube jedoch fest daran, dass sich Menschen, denen du wichtig bist, auch an diese «Andersartigkeit» gewöhnen.

Seit ich mich geoutet habe, fühle ich mich viel wohler in meiner Haut und Teil der Community zu sein ist einfach wunderbar.

Bei du-bist-du engagiere ich mich, weil ich möchte, dass ein «Coming-Out» der eigenen Identität und sexuellen Orientierung irgendwann nicht mehr nötig ist.

SABRINA - Beraterin von DU BIST DU

Sabrina

Ich heisse Sabrina, bin 1995 geboren, lebe im Aargau und bin bisexuell.

Ich arbeite einerseits als Schulsozialarbeiterin und andererseits als Sozialpädagogin in einem Wohnheim für geistig beeinträchtigte Menschen.

Ich bin in einer sehr unterstützenden und toleranten Familie aufgewachsen, die nicht immer alles verstanden, aber immer akzeptiert hat. In meiner Schulzeit fiel ich wegen meines Kleidungsstils bei meinen Mitschüler_innen immer wieder negativ auf. Ich war anders als sie und ich war es gerne. Daher fiel es mir auch nicht schwer zu akzeptieren, dass meine sexuelle Orientierung anders war als die der meisten anderen. Ich merkte immer mehr, wie ich mich nicht nur zu meinen männlichen Altersgenossen, sondern auch zu den weiblichen hingezogen fühlte. Damals war ich aber noch nicht so weit, meiner Sexualität einen Namen zu geben.

Erst als ich mit ca. 15 oder 16 Jahren öfters in Zürich unterwegs war und mir einen Freund_innenkreis mit Leuten aufbaute, die auch nicht in die Norm passten und bewusst Grenzen austesteten und Neues ausprobierten, lernte ich andere Frauen kennen, die auch am gleichen Geschlecht interessiert sind. Da habe ich angefangen, mir stolz das Label bisexuell zu geben. Ein wirkliches Outing hatte ich jedoch nie. Ich fand und finde immer noch, dass Heteros sich ja auch nicht outen müssen. Wenn ich mit einer Frau eine Beziehung habe, rede ich von meiner Freundin, ohne mich genauer zu erklären, so als ob es selbstverständlich ist, wie es schliesslich auch sein sollte.

Meine sexuelle Orientierung gehört zu mir und ist nichts, für das ich mich schämen oder rechtfertigen muss. Die Kehrseite davon ist, dass die Leute automatisch annehmen, ich sei hetero, wenn ich mit einem Mann zusammen bin. Ich muss dann häufig die Sache richtigstellen und erklären, warum ich auch dann noch bisexuell bin, das ist anstrengend. Wie die meisten Queers hatte ich daher mehr als nur ein Coming-out und das ist okay. Mit der Zeit fällt es einem immer einfacher, und ich möchte gerne auch andere dabei unterstützen.

ARLETTE - Beraterin von DU BIST DU

Arlette

Mein Name ist Arlette, ich bin 1997 geboren und pansexuell. Ich bin in Basel aufgewachsen und lebe und studiere zurzeit in Zürich.

Ich bin in einer sehr offenen Familie aufgewachsen. Als ich aufgeklärt wurde, erzählten mir meine Eltern, dass es auch homosexuelle Liebe gibt und dass alles okay und gut ist.

Als Teenager fiel mir auf, dass ich wie die Jungs aus meiner Klasse den Mädchen nachschaute. Ich schloss daraus, dass ich lesbisch bin. Ich hatte grosse Angst davor, ich kannte keine homosexuellen Personen und dachte, ich würde nie eine „normale“ Beziehung führen können. Mit der Zeit wurde mir klar, dass ich Mädchen sehr toll finde, Jungs aber auch. Ich outete mich bei einer guten Freundin als bisexuell und sie darauf hin auch bei mir. Da merkte ich, dass ich nicht die einzige bin. Nach und nach outete ich mich bei all meinen Freund*innen, bis auf wenige Ausnahmen haben alle sehr gut darauf reagiert.

Ich habe mich in meine damalig beste Freundin verliebt. Bei einem Gespräch hat er sich dann bei mir als trans Mann geoutet und ich habe realisiert, dass das Geschlecht überhaupt keine Rolle spielt für mich. Wir hatten mehrere Jahre eine glückliche Beziehung. Heute definiere ich mich als pansexuell, ich liebe den Menschen, unabhängig vom Geschlecht.

Bei du-bist-du engagiere ich mich, weil ich andere Menschen dabei unterstützen möchte, ihren eigenen Weg zu finden.

 

Berater_innen für Geschlechtsidentität*

SASCHA - Berater_in von DU BIST DU
Fotocredits: Anne Gabriel-Jürgens

Sascha

Ich heisse Sascha, bin 1992 geboren und bin trans. Ich wohne in Olten von wo aus ich nach Zürich und Basel pendle, da ich dort Psychologie und Gender-Studies studiere.

Wie die meisten trans Menschen habe ich zwei Coming-Outs erlebt. Mit 18 outete ich mich als lesbische Frau, mit 23 als trans Mensch.

Ich hatte zwar schon vor 23 gemerkt, dass ich trans bin, wollte das aber nicht wahrhaben, da ich trans nicht positiv besetzte. Sehr glücklich (und später befreit), war ich dann, als sich ein Lehrer an meiner Schule als trans outete und ich sah, dass das eine denkbare Lebensrealität für mich sein darf.

Einen grossen Brocken für mich war dann auch zu akzeptieren, dass ich mich nicht-binär identifiziere. Also weder als Mann, noch als Frau – aber auch da habe ich viel Unterstützung, beispielsweise von anderen trans Menschen erhalten. Ich bin sehr glücklich so leben zu dürfen, wie ich mich fühle und möchte diesen Möglichkeitshorizont durch mein Engagement bei du-bist-du auch anderen öffnen.

CHRIS - Berater_in von DU BIST DU

Chris

Ich heisse Chris, bin 1998 geboren und studiere an der ETH Zürich. In meiner Freizeit spiele ich Rugby und Saxophon, aber nie gleichzeitig. ;P

Bei meiner Geburt wurde ich nach einem kurzen Blick auf meine Genitalien als Mädchen klassifiziert, dass es eventuell nicht ganz so einfach ist, kam niemandem in den Sinn.

Mit 14-15 Jahren begann ich zu realisieren, dass ich Frauen attraktiv fand, aber Männer nicht. Als ich mich dann etwas später als lesbisch outete, fühlte sich das total super an. Dank dem Stereotyp der maskulinen butch Lesbe konnte ich ‘Männer’-Kleidung tragen und mich auch sonst maskuliner präsentieren. Von da an dauerte es noch eine ganze Weile bis ich zum ersten Mal mit dem Thema Trans* in Kontakt kam. Ich kannte das Wort Trans*, aber ich erkannte nicht, dass es für mich persönlich etwas bedeutet. Geschweige denn, dass ich Trans* sein könnte.

Erst viel später setzte ich mich ernsthaft mit der Trans* Thematik auseinander. Ich entdeckte für mich den Begriff „non-binär“, in dem ich mich selbst wiedererkannte. Ich musste mich nicht mehr nach irgendwelchen Ideen wie ein Mann oder eine Frau zu sein hat, ausrichten. Ich fühlte mich zwar damals schon in der maskulinen Rolle zuhause, aber ich hatte auch diese Vorstellung, dass ein Transmann ein hypermaskuliner, emotional kalter Macho ist. Je länger ich mich in der Community bewegte, desto mehr realisierte ich die Falschheit meiner Vorstellung davon, wie ein Trans*mann ist.

Ich begann mich mit ca. 18 Jahren in meinem Umfeld zu outen und fand langsam zu mir selbst. Seit meinem Coming-out habe ich zunehmend an Selbstvertrauen gewonnen. Einfach nur dadurch, dass ich jetzt endlich weiss wer ich bin. Und dass es okay ist, zu sein wie ich bin.

Heute identifiziere ich mich als trans*maskulin und genderfluid und habe endlich das Gefühl zu mir selbst gefunden zu haben.

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