Rauchstopp-Programm

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Entzugssymptome

Entzugssymptome entstehen, weil dein Körper sich an das Nikotin gewöhnt hat. Kriegt er kein Nikotin mehr, dann rebelliert er und verlangt danach.

Die Hälfte der Raucher/innen haben überhaupt keine Entzugssymptome nach einem Rauchstopp.

Nach dem Rauchstopp sind folgende Entzugssymptome bekannt: intensives Rauchverlangen / Verlangensattacken, innere Unruhe, Deprimiertheit, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Verstopfung. Je stärker du diese Symptome spürst, desto abhängiger bist du von der Zigarette.

Aber längst nicht bei jedem Rauchstopp treten diese Entzugssymptome auf. Und wenn doch, dann sind sie nur von kurzer Dauer und die meisten gehen nach 2–4 Wochen vorbei! Mehr...
Es ist ähnlich wie bei jemanden, der im Sport zu trainieren beginnt: Er oder sie wird mit Sicherheit einen Muskelkater bekommen. Das kann ziemlich unangenehm sein, aber deshalb wird er nicht sein ganzes Projekt hinschmeissen und auf halber Strecke aufgeben. Er ist darauf eingestellt und weiss, dass es vorbei gehen wird!

Vielleicht hast du schon von Nikotinersatzpräparaten gehört wie z.B. Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummi. Für Jugendliche, die mit dem Rauchen aufhören wollen, eignen sich Nikotinpflaster höchstens, wenn andere Methoden zu keinem Erfolg geführt haben UND nur unter fachlicher Begleitung. Andere Nikotinersatztherapien sind für Jugendliche nicht geeignet. Im Allgemeinen warnen Wissenschaftler davor, dass Jugendliche Nikotinersatzpräparate nehmen, denn das Nikotin in diesen Pflastern und Kaugummis hat schädliche Auswirkungen auf Teenager.

Wenn du Entzugserscheinungen spürst, denke daran, dass du schon weit gekommen bist: Dein Körper hat zu diesem Zeitpunkt bereits kein Nikotin mehr in sich und verlangt deshalb danach – das sind die Entzugssymptome! Indem du der Versuchung widerstehst und deinem Körper kein neues Gift (also Nikotin) mehr gibst, schaffst du den Absprung!

Ein Trost zum Schluss: Schon kurz nach dem Rauchstopp zeigen sich bereits positive körperliche Veränderungen.

Patronat
Quelle/n
Autor/-in
Ute Herrmann
Revisor/-in
Karlheinz Pichler / Annette Schmidt

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